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Über mich

Sportlerin, Pferdeprofi, Geschäftsfrau, Mutter;

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Tamara Brandner

Reiten kann jeder irgendwann. Verstehen lernen nur wenige.

Vom Stallmädchen ohne Geld zur Grand Prix-Reiterin. Ich habe mir diesen Weg erkämpft.
Heute gebe ich ihn weiter – an Pferde, die keiner mehr wollte.
Und an Reiter, die endlich verstehen wollen.

Ich gebe nicht auf. Ich schaue hin.

Die Reiterin

Ich reite, seit ich laufen kann. Nicht weil es bei uns zu Hause selbstverständlich war. Sondern weil ich nicht aufhören konnte zu wollen. Pferde waren für mich nie selbstverständlich. Dafür hatten wir nicht das Geld. Also habe ich mir das, was andere geschenkt bekamen, erarbeitet. Schon als Kind stand ich in fremden Ställen, habe geputzt, ausgemistet, getan, was getan werden musste – für eine Reitstunde. Für die Chance, im Sattel zu sitzen. Für das Gefühl, das ich nirgendwo sonst fand.
 

Je mehr ich arbeitete, desto klarer wurde mir: Ich will nicht nur reiten. Ich will verstehen. Ich will oben sein. Nicht um oben zu sein. Sondern weil ich wusste, dass ich mehr kann, als es mir jemals jemand zugetraut hätte.
 

Heute, nach bald 40 Jahren, in denen ich 24 Pferde bis zur Klasse S und 10 bis zum Grand Prix gebracht habe, weiß ich: Es war nie nur Ehrgeiz. Es war der unbedingte Wille, diesem Leben, das ich mir so hart erkämpft habe, gerecht zu werden.

Die Schleifen kamen. Aber das, was wirklich zählt, sind die stillen Momente: Ein Pferd, das sich fallen lässt. Das aufatmet. Das wieder weiß: Es ist sicher.

Ich habe mir diesen Weg erkämpft. Und jeden Tag arbeite ich dafür, dass die Pferde, die zu mir kommen, es nicht mehr nötig haben, sich etwas zu erkämpfen. 

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Die Sattlerin

FN-zertifiziert in Warendorf

Ich habe in Warendorf gelernt, Sättel zu bauen. Aber gelernt, sie zu verstehen, habe ich woanders. Jahrelang habe ich auf Pferderücken gesessen, die mir gezeigt haben, was ein falscher Sattel bedeutet. Das Wegdrücken. Das Stocken. Das Schweigen, wenn etwas wehtut. Pferde sagen dir nicht, wo es drückt – sie zeigen es dir. Wenn du hinsiehst. Ich sehe hin.

Nicht weil ich ein Zertifikat habe. Sondern weil ich als Reiterin weiß, wie sich ein Pferd anfühlt, wenn es sich fallen lassen kann. Und wie es sich anfühlt, wenn es sich nicht traut. Das ist der Unterschied zwischen einer Sattlerin und einer, die nur anpasst.

Heute bin ich Handelsvertreterin für 3S, Erreplus, Kieffer und EquiVeron. Ich habe Vorführer da, Kommissionssättel, Werkzeug für jede Korrektur. Aber was ich wirklich mitbringe, ist dieser Blick: der einer Reiterin, die jeden Druck gespürt hat, den ein Sattel ausüben kann.
 

Ich passe nicht nur an. Ich verstehe, warum es nicht gepasst hat. Und ich sorge dafür, dass dein Pferd endlich das bekommt, was es verdient: einen Sattel, der trägt, statt drückt.

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Die Trainerin

Staatlich geprüfte Dressurtrainerin · Mental-Coach · Bereiterin
 

Drei Titel. Ein Auftrag: hinzuschauen.

Als staatlich geprüfte Dressurtrainerin habe ich die Technik. 24 Pferde bis Klasse S, 10 bis Grand Prix – ja, ich kann ausbilden. Aber Ausbildung ist für mich kein Schema. Es ist die Kunst, jedes Pferd dort abzuholen, wo es gerade steht. Auch wenn es sich längst aufgegeben hat.
 

Als Mental-Coach weiß ich, dass Reiter oft ihr größtes Hindernis sind. Druck, Zweifel, die Angst zu versagen. Ich war selbst dort. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Kopf nicht will, obwohl das Pferd könnte. Ich helfe dabei, diese Wand zu durchbrechen.

Und als Bereiterin tue ich das, was ich am meisten liebe: Ich nehme mich der Pferde an, die keiner mehr wollte. Die Abgeschriebenen. Die, die irgendwann aufgehört haben zu glauben, dass es besser wird. Monate später gehen sie mit entspannten Ohren und weichem Maul über den Platz. Nicht weil ich sie gebrochen habe. Sondern weil ich sie verstanden habe.
 

Ausbildung ist für mich keine Methode. Es ist Vertrauensarbeit. Und Vertrauen lässt sich nicht erzwingen. Es entsteht da, wo jemand geduldig bleibt. Wo jemand nicht aufgibt. Wo jemand wirklich hinschaut.

Tamara Brandner

Reiten kann jeder irgendwann. Verstehen lernen nur wenige.

Vom Stallmädchen ohne Geld zur Grand Prix-Reiterin. Ich habe mir diesen Weg erkämpft.
Heute gebe ich ihn weiter – an Pferde, die keiner mehr wollte.
Und an Reiter, die endlich verstehen wollen.

Ich gebe nicht auf. Ich schaue hin.

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Die Reiterin

Ich reite, seit ich laufen kann. Nicht weil es bei uns zu Hause selbstverständlich war. Sondern weil ich nicht aufhören konnte zu wollen. Pferde waren für mich nie selbstverständlich. Dafür hatten wir nicht das Geld. Also habe ich mir das, was andere geschenkt bekamen, erarbeitet. Schon als Kind stand ich in fremden Ställen, habe geputzt, ausgemistet, getan, was getan werden musste – für eine Reitstunde. Für die Chance, im Sattel zu sitzen. Für das Gefühl, das ich nirgendwo sonst fand.
 

Je mehr ich arbeitete, desto klarer wurde mir: Ich will nicht nur reiten. Ich will verstehen. Ich will oben sein. Nicht um oben zu sein. Sondern weil ich wusste, dass ich mehr kann, als es mir jemals jemand zugetraut hätte.
 

Heute, nach bald 40 Jahren, in denen ich 24 Pferde bis zur Klasse S und 10 bis zum Grand Prix gebracht habe, weiß ich: Es war nie nur Ehrgeiz. Es war der unbedingte Wille, diesem Leben, das ich mir so hart erkämpft habe, gerecht zu werden.

Die Schleifen kamen. Aber das, was wirklich zählt, sind die stillen Momente: Ein Pferd, das sich fallen lässt. Das aufatmet. Das wieder weiß: Es ist sicher.

Ich habe mir diesen Weg erkämpft. Und jeden Tag arbeite ich dafür, dass die Pferde, die zu mir kommen, es nicht mehr nötig haben, sich etwas zu erkämpfen. 

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Die Sattlerin

FN-zertifiziert in Warendorf

Ich habe in Warendorf gelernt, Sättel zu bauen. Aber gelernt, sie zu verstehen, habe ich woanders. Jahrelang habe ich auf Pferderücken gesessen, die mir gezeigt haben, was ein falscher Sattel bedeutet. Das Wegdrücken. Das Stocken. Das Schweigen, wenn etwas wehtut. Pferde sagen dir nicht, wo es drückt – sie zeigen es dir. Wenn du hinsiehst. Ich sehe hin.

Nicht weil ich ein Zertifikat habe. Sondern weil ich als Reiterin weiß, wie sich ein Pferd anfühlt, wenn es sich fallen lassen kann. Und wie es sich anfühlt, wenn es sich nicht traut. Das ist der Unterschied zwischen einer Sattlerin und einer, die nur anpasst.

Heute bin ich Handelsvertreterin für 3S, Erreplus, Kieffer und EquiVeron. Ich habe Vorführer da, Kommissionssättel, Werkzeug für jede Korrektur. Aber was ich wirklich mitbringe, ist dieser Blick: der einer Reiterin, die jeden Druck gespürt hat, den ein Sattel ausüben kann.
 

Ich passe nicht nur an. Ich verstehe, warum es nicht gepasst hat. Und ich sorge dafür, dass dein Pferd endlich das bekommt, was es verdient: einen Sattel, der trägt, statt drückt.

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Die Trainerin

Staatlich geprüfte Dressurtrainerin · Mental-Coach · Bereiterin
 

Drei Titel. Ein Auftrag: hinzuschauen.

Als staatlich geprüfte Dressurtrainerin habe ich die Technik. 24 Pferde bis Klasse S, 10 bis Grand Prix – ja, ich kann ausbilden. Aber Ausbildung ist für mich kein Schema. Es ist die Kunst, jedes Pferd dort abzuholen, wo es gerade steht. Auch wenn es sich längst aufgegeben hat.
 

Als Mental-Coach weiß ich, dass Reiter oft ihr größtes Hindernis sind. Druck, Zweifel, die Angst zu versagen. Ich war selbst dort. Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn der Kopf nicht will, obwohl das Pferd könnte. Ich helfe dabei, diese Wand zu durchbrechen.

Und als Bereiterin tue ich das, was ich am meisten liebe: Ich nehme mich der Pferde an, die keiner mehr wollte. Die Abgeschriebenen. Die, die irgendwann aufgehört haben zu glauben, dass es besser wird. Monate später gehen sie mit entspannten Ohren und weichem Maul über den Platz. Nicht weil ich sie gebrochen habe. Sondern weil ich sie verstanden habe.
 

Ausbildung ist für mich keine Methode. Es ist Vertrauensarbeit. Und Vertrauen lässt sich nicht erzwingen. Es entsteht da, wo jemand geduldig bleibt. Wo jemand nicht aufgibt. Wo jemand wirklich hinschaut.

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Was mich ausmacht – die Fakten

  • Landesmeisterin Grand Prix – mit My Extension

  • Landesmeisterin Schwere Klasse, mehrfach mit My Stardancer

  • Internationale Erfolge – CDI Brünn, CDI Budapest Fót, CDI Samorin, mehrfach Top 10 in Intermediaire I und St. Georges

  • Richterin für Dressur, Springen – mit Grand Prix Erfahrung

  • Über 2o Pferde in der Klasse S erfolgreich vorgestellt

  • Mitgliedschaften: WKÖ, WKNÖ, Österr. Pferdesportverband, Österr. Sportlehrerverband, Österr. Turnierrichtervereinigung

10

selbst ausgebildete Grand Prix-Pferde mit nachweisbaren Starts

24+

Pferde bis zur Klasse S erfolgreich ausgebildet

450+

Platzierungen von Klasse A bis Grand Prix (seit 2000)

30+

Lizenzprüfungs-aufgaben mit spitzen Platzierungen (1.-3. Plätze)

Tamara privat

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Meine treuen Seelen

Ich liebe meine Rottweiler. Diese treuen Seelen, die immer da sind. Die mich verstehen, ohne Worte. Die nicht urteilen, nur begleiten. Meine Gefährten egal wohin. Ich bin für sie da und sie für mich. Die Missverstandenen – genau mein Fall.

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...die Andere

Ich liebe den Fahrtwind auf meinem Chopper, das Dröhnen des Motors, die Freiheit der Straße. Versace ist genau richtig für mich – weil Glamour und Stil ein Teil von mir ist. Ich liebe die Natur. Die Stille im Wald. Den Nebel über den Feldern.​

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Meine Kinder

Zwei Leben, zwei Generationen, zweimal mein Herz. Der Sohn, der längst seinen eigenen Weg geht. Die Tochter, für die ich noch der Mittelpunkt bin. Beide halten mich da, wo ich hingehöre: mit beiden Beinen auf dem Boden.

Image by Patrick Fore

Was zählt, ist der Weg.

"Ob am Ende ein erster oder dritter Platz herauskommt, war mir grundsätzlich egal. Was zählt, ist der Weg dorthin. Das Miteinander. Das gegenseitige Vertrauen."
– Tamara Brandner
Wenn ein Pferd, das völlig verunsichert zu mir kam, nach Monaten der geduldigen Arbeit mit entspannten Ohren und weichem Maul über den Platz geht – das ist der eigentliche Sieg.
Das gilt für Pferde. Für Menschen. Fürs Leben.
Neugierig? Dann schreibe mir

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